ICH WAR ZUHAUSE, ABER... Film Pressestimmen

Pressestimmen

»Dieser Film erklärt nichts. Er erzählt das Leben auf eine wunderbare Weise. Angela Schanelec inszeniert eine Schule des Sehens, die, statt Sinn zu stiften, den Zuschauer in seine Sinnlichkeit zwingt. Maren Eggert – als Mutter von zwei Kindern – ist das Gravitationszentrum des Films, der viele Facetten, Räume, Rätsel hat – und einen Angriff gegen das Falsche. (...) Dieser Film schwebt. heiter, still, verwegen, zornig, betrübt. Es ist ein Glück, dass es diesen Film gibt.«

ARD TAGESSCHAU 24

»Was geschieht, wenn Spiel und Realität, Lüge und Wahrheit knallhart aufeinandertreffen? Schanelecs goldener dritter Weg ist neu und alt zugleich, es ist der Weg, den vor ihr schon Cocteau, Straub und Ozu gegangen sind: Eine bewusste Theatralik in der fotografierten Welt, ein offenes Einfallstor für die unbestimmte Magie einer Farbe, eines Sternenhimmels oder eines kleinen Naturwunders wie jenem Esel, dem sie scheinbar unmotiviert ihre Schlusseinstellung schenkt. (...)

Der beste Weg führt geradewegs zurück ins Kino, denn diesen wunderschönen Film möchte man sofort noch einmal sehen.«

FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Dieser in all seiner Ruhe meisterhafte Film hat überhaupt nicht vor, seine Fäden für das Publikum zusammenzuführen, das müssen wir schon selbst tun. Jede einzelne Szene in diesem in all seiner Ruhe meisterhaften Film kann für sich alleine stehen. Zusammengesetzt ergeben sie eine Geschichte, die zwischen den Zeilen erzählt wird.«

SLANT MAGAZINE

»Ein Arthouse-Meisterwerk.«

IONCINEMA

»Ein „lyrischer“ Film, einfach aber prägnant, naturalistisch und wahrhaftig. Szenen tauchen auf wie Gedanken und verschwinden, wie sie gekommen sind. Es ist ein essayistischer Film, der uns mit seiner collagehaften Struktur zu aktiven Teilnehmern dabei macht, den verbindenden Faden der Erzählung zu weben und zum emotionalen Kern des Films durchzudringen. Maren Eggert in der Rolle der Astrid lotet das ganze emotionale Spektrum von Muttersein und Existenz aus, Frustration, Verteidigung, Liebe.«

THE UPCOMING

»Elegant und elliptisch … Wer sich darauf einlässt, wird in höchstem Maß belohnt mit dem, was Schanelecs Stil auszeichnet: Vignetten von überwältigender menschlicher Wahrheit und kühlem, widerspenstigem Humor; wunderbare Frühherbststimmungen und ein unwiderstehlich ruhiger Rhythmis, der es uns erlaubt, das alles wahrzunehmen.«

VARIETY

»Man fühlt sich weniger schlau als der Esel, der neben dem schlafenden Hund aus dem Fenster blickt in diesem unglaublichen Prolog. Und glaubt doch, einen sehr persönlichen Film vor sich zu haben, voller Schmerz und Schönheit.«

BERLINER ZEITUNG, PHILIPP BÜHLER

»Dem Leben zuschauen. Wie es still steht und weitergeht, wie es vom Tod umfangen ist, wie es manchmal leuchtet, mitten im Alltag, wie es komisch wird und banal. Und doch entzieht es sich dem Zugriff, den Bildern, den Künsten. (...) Schanelecs Filme sind nichts für Sinnsucher, sie misstrauen den Welterklärern. Weil das Leben sich nicht erklärt. Man kann nur etwas zeigen davon.«

TAGESSPIEGEL

»Ein Arthouse-Meisterwerk.«
IONCINEMA
»Man fühlt sich weniger schlau als der Esel, der neben dem schlafenden Hund aus dem Fenster blickt in diesem unglaublichen Prolog. Und glaubt doch, einen sehr persönlichen Film vor sich zu haben, voller Schmerz und Schönheit.«
BERLINER ZEITUNG, PHILIPP BÜHLER
»Dem Leben zuschauen. Wie es still steht und weitergeht, wie es vom Tod umfangen ist, wie es manchmal leuchtet, mitten im Alltag, wie es komisch wird und banal. Und doch entzieht es sich dem Zugriff, den Bildern, den Künsten. (...) Schanelecs Filme sind nichts für Sinnsucher, sie misstrauen den Welterklärern. Weil das Leben sich nicht erklärt. Man kann nur etwas zeigen davon.«
TAGESSPIEGEL
»Elegant und elliptisch … Wer sich darauf einlässt, wird in höchstem Maß belohnt mit dem, was Schanelecs Stil auszeichnet: Vignetten von überwältigender menschlicher Wahrheit und kühlem, widerspenstigem Humor; wunderbare Frühherbststimmungen und ein unwiderstehlich ruhiger Rhythmis, der es uns erlaubt, das alles wahrzunehmen.«
VARIETY
IM KINO AB 15. August 2019
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ICH WAR ZUHAUSE, ABER... – Ein Film von Angela Schanelec
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